Patientenakten mit Longitudinaldaten erstellen
Gesundheitsdienstleister müssen Daten aus isolierten Systemen zusammenführen und den Zugang zu diesen Daten für nicht-technische Anwender demokratisieren:
Hybrid- und Multi-Cloud-Zugriff auf Daten im gesamten Unternehmen sowie Interoperabilität mit einer breiten Palette von Tools und Plattformen
Ein einheitliches Regelwerk für Governance, Sicherheit und Zugriffskontrolle zur Sicherstellung der Vertraulichkeit von Gesundheits- und Patientendaten
Selfservice-Zugriff auf Daten mithilfe natürlicher Sprache, damit Mediziner und Administratoren Erkenntnisse einsehen, verstehen und darauf reagieren können.
Primäre Anwendungsfälle
- Vermeidbare Wiedereinweisungen verringern
- Die Gesundheit der Bevölkerung verbessern
- Einbeziehung von Patienten personalisieren
- Unterstützung bei klinischen Entscheidungen
Vermeidbare Wiedereinweisungen verringern
Im Geschäftsjahr 2023 sanktionierte Medicare über 2.000 Krankenhäuser wegen hoher Wiedereinweisungsraten, was zu Zahlungskürzungen in Höhe von insgesamt 320 Millionen US-Dollar führte. Wiedereinweisungen stellen eine globale Herausforderung dar, die sich negativ auf Patientenerfahrungen auswirkt und höhere Behandlungskosten verursacht.
Anbieter können mithilfe von Patientenakten mit Longitudinaldaten sowie fortgeschrittenen Modellen wie der Bevölkerungsgesundheit und sozialen Determinanten der Gesundheit die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen und Wiedereinweisungen ermitteln und Maßnahmen ergreifen, um die Risiken dafür zu mindern.
Die Gesundheit der Bevölkerung verbessern
Organisationen im Gesundheitswesen stellen derzeit von einem Gebührenmodell auf ein wertorientiertes Versorgungsmodell um, das erfordert, dass sie die Gesundheit der gesamten Bevölkerung anstatt einzelner Patienten verwalten müssen.
Durch die Zusammenführung von Daten aus isolierten Systemen und den Einsatz fortschrittlicher Analysemethoden und KI können Gesundheitsdienstleister gefährdete Bevölkerungsgruppen identifizieren, Ungleichheiten angehen und proaktiv in großem Umfang eingreifen.
Einbeziehung von Patienten personalisieren
Patientenorientierung ist kein Modewort mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit. Patienten erwarten eine kontinuierliche Behandlung, personalisierte Kommunikation, Komfort und eine Gesundheitsversorgung, bei der sie die Kontrolle haben.
Die Zusammenführung von Patientendaten aus isolierten Systemen und ein Konzept für Dateninteroperabilität ermöglichen es Dienstleistern, ein ganzheitliches Profil zu erstellen, das den Patienten über Anbieter und Plattformen hinweg begleitet.
Unterstützung bei klinischen Entscheidungen
Die Unterstützung von klinischen Entscheidungen ist entscheidend, um Ergebnisse für Patienten zu verbessern und die Behandlungskosten zu senken. Mediziner benötigen zeitnahe, evidenzbasierte Erkenntnisse wie etwa Patientenakten mit Longitudinaldaten, Daten zur Gesundheit der Bevölkerung und soziale Determinanten zur Gesundheit, um bessere Entscheidungen zu treffen, Risiken proaktiv zu erkennen, Behandlungspläne zu personalisieren und letztlich die Qualität und Effizienz der Versorgung zu verbessern.
Durch die Verknüpfung von Patientendaten mit evidenzbasierten Leitlinien und den Einsatz von KI können Mediziner die Genauigkeit von Diagnosen sicherstellen, die Behandlungsplanung optimieren und Behandlungsfehler reduzieren. Dies führt zu höherer Patientensicherheit, besseren Behandlungsergebnissen und nicht zuletzt zu niedrigeren Kosten.
Bessere Ergebnisse und niedrigere Kosten dank Daten und KI
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